Lernen begleitet uns unser ganzes Leben. Jeder kennt den Spruch „… man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu“, auch, „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“,.. mehr..
Vor allem die Fähigkeit zum situativen Führen ist ständig gefordert, aber nur seltene Praxis. Zu sehr sind viele Führungskräfte in ihrem ganz persönlichen Rollenverständnis fixiert und projizieren Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit und anderen Umfeldern in die Gegenwart. mehr..
Unabhängig von den Entwicklungen in der deutschen Wirtschaft spielt die Art und Weise, wie ich mich bewerbe und dass, was meine Bewerbung über mich aussagt, eine große Rolle, um den potentiellen Arbeitgeber für mich zu interessieren. mehr..
Wir gleichen einem grob behauenen Steinblock, bei dem jeder, der daran vorbei kommt, Hammer und Meißel nimmt, um daran ein Stückchen zu arbeiten. Jeder versucht, sich dort in seiner Vorstellung zu verwirklichen, nur den Steinblock (uns) fragt niemand. Jeder will nur unser Bestes.. mehr..
Der Weg ist das Ziel. Ich habe das Synonym „Jakobsweg“ gewählt, weil er für das Prinzip des Lernens und für den, der sich auf den Wege zum Erfolg gemacht hat, verdeutlichen kann, dass wir nicht nach dem ersten Schritt am Ziel sind, diesem aber mit jedem Schritt ein Stück näher kommen. mehr..
Unser körperliches Wohlbefinden hängt zu einem großen Teil mit dem zusammen, was wir denken und wie wir uns organisieren. Auch der Prozess von Heilung wird von dem mitbestimmt, was wir über uns, aber vor allem unseren Körper denken, wie wir ihn achten und akzeptieren. mehr..
Ich bin ebenso Lernender, wie ich Lehrender bin. Einer meiner Lehrer – Gregg Braden – stellt in seinen Veranstaltungen, zu denen viele hundert Menschen freiwillig kommen folgende Aufgabe an die Teilnehmer: Nennt mir bitte ein Beispiel dafür, wo ihr euch als Kinder durch eure Eltern tief verletzt, missachtet gefühlt habt. Darauf setzt er sich auf seinen Stuhl und wartet ab. Er hält das Warten aus, ohne Fragen zu stellen. Dann meldet sich nach ca. 1 1/² min der erste Teilnehmer und sagte etwas, wenig darauf der zweite. Zögerlich folgen weitere Teilnehmer, bis nach ca. 15 Wortmeldungen nur noch Zwischenrufe zu Erlebnissen und der Zustimmung der Anderen kommen. Er beschreibt es wie eine Welle, die sich Bahn bricht. Die Erfahrung der Teilnehmer ist nach anfänglicher Scham und Getrenntheit das Erlebnis von Gleichheit in den Erlebnissen und verletzenden Erfahrungen. mehr..
Kinder sind das wertvollste „Gut“ dass wir als erwachsene Menschen hervor bringen. Sehr viele Eltern machen ihr persönliches Glücksempfinden vom Verhalten und den Erfolgen ihrer Kinder abhängig. Kinder spüren diese Erwartungen und versuchen sich dem Gemäß zu verhalten. So nehmen sie aber auch alle Differenzen zwischen den Eltern wahr und beziehen diese auf sich als Ursache, ganz zu schweigen von dem Umstand, wenn sich Eltern trennen. Kinder verfügen bereits von Geburt an über das Gespür für Authentizität vor allem ihrer Eltern und auch dem gesamten erzieherischen Umfeld. Sie wollen diesem gefallen, Anerkennung erhalten und natürlich müssen sie sich auch behaupten. So entsteht nicht selten ein „Verhaltens-Cocktail“, der uns Erwachsenen wenig gefällt, den wir dann als auffällig bezeichnen und nach Behandlung rufen. Im Rahmen unserer hysterischen Gesellschaft haben wir es zunehmend mit den Symptomen von AD(H)S zu tun, deren Ursachen allerdings nicht in der Symptombeseitigung verschwinden, sondern die Ursachen erkannt werden müssen. Nur die Arbeit an den Ursachen verändert die Symptome. mehr..